Die 12 Dimensionen nach Burkhard Heim

Wer war Burkhard Heim?

Burkhard Heim war ein deutscher Physiker, der durch einen Unfall stark körperlich behindert wurde. Trotzdem gelang es ihm, Einsteins Ansätze zu einer einheitlichen Feldtheorie zu vollenden und dadurch unter anderem eine neue Betrachtung auf den Tod zu ermöglichen …

Er studierte Chemie und erlitt hierbei im Krieg einen schweren Unfall, bei dem er beide Hände und sein Augenlicht verlor. Daraufhin studierte er theoretische Physik und wurde trotz zahlreicher Handicaps zu einem der bedeutendsten Physiker unserer Zeit, gemessen an seinem Werk. Da Heim nur in Büchern veröffentlicht hat, ist er weniger bekannt als andere Wissenschaftler seiner Zeit …
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Dies ist das Heimsche Dimensonsmodell:

Der physikalische Raum ist mit dem Bezugsraum x1, x2 und x3 beschrieben und stellt die bekannten drei grobstofflichen Dimensionen der irdischen Welt dar. Diese sind geometrisch dargestellt die Komponenten Länge, Breite und Höhe. Anmerkung: An anderer Stelle werden die Dimensionen anstatt mit „x“ mit „d“ gekennzeichnet.

Die vierte Dimension ist, wie bei Einstein das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum, mit x4 die Zeit bzw. die Raumzeit.
Die fünfte Dimension x5 des Strukturraums enthält die morphogenetischen Felder und die universalen Datenbänke. Sie hat damit organisierende Bedeutung, die von der noch feineren, darüber stehenden sechsten Dimension der Organisation in der Zeit, insbesondere im Bereich der universalen Datenbänke begleitet wird. Beide wirken feinstofflich stark auf die materiellen Ebenen x1 bis x4 ein und organisieren diese. Sie können unabhängig von x1 bis x4 ausschließlich untereinander kommunizieren.

Die Baupläne für sämtliche materiellen Systeme sind in den Dimensionen x5 und x6 gespeichert. Sie können dennoch jederzeit über die höherschwingenden Bewusstseinsebenen x7 bis x12 verändert und beeinflusst werden.
In den darüberliegenden zwei Dimensionen x7 und x8 befindet sich als Teil des Hyperraums der Informationsbereich, auch globale Informationsfelder genannt. Über die Qualität und auch die Quantität der empfangenen Informationen aus dem Hyperraum entscheidet dabei der Grad der individuellen Bewusstheit des entsprechenden Bewusstseins.

Die Dimension x9, x10, x11 und x12 stellen den Über- oder Hintergrundraum das, auch als G1 bis G4 bezeichnet. Nach Burkhard Heim sind die letztgenannten Dimensionen »nur Gott alleine bekannt«, wobei der Weltengeist selbst x12 = G4 entspricht.
Dabei ist die x9 die „Absicht“ der ursächliche bzw. motivierende Impuls für jegliche Bewegung in den strukturellen Räumen des Energetischen Steuerungsfeldes der Energie, die wiederum die Grundlage bildet für jede Wechselwirkung mit der Welt der Formen (x1 bis x4), also unseres Universums der Raum-Zeit.

Menschen sind in einem zwölfdimensionalen Bereich eingebettet. Die Seele als Informationsbestandteil einer universalen Datenbank befindet sich in der siebten Dimension. Die eigentlichen Seelen der inkarnierten Menschen sind in x9 zu finden.

Die Verbindung zwischen dem Irdischen und den Hyperräumen stellt die Gravitation mit ihrem spezifischen Feld sowie den elektrischen und magnetischen Komponenten her. Diese geben steigende und fallende Sequenzen von Strukturen in die fünfte Dimension weiter, die von Burkhard Heim und seinem Kollegen Walter Dröscher auch Aktivitätströme genannt wurden. Sie stellen gleichsam den Informationsaustausch her.

Im Hyperraum gelten andere Ordnungskriterien als innerhalb der langsamer schwingenden vierdimensionalen Raumzeit x4. Diese sind z.B. Transzendenz, Tiefenmeditation, Telepathie, Karmareadings, außerkörperliche Erfahrungen (AKE) und globales Vernetzungsdenken. Sie werden jedoch – zumindest teilweise – über elektromagnetische Felder miteinander verbunden. Alles steht mit allem in Verbindung – auch innerhalb der zwölf Dimensionen. Es können also im menschlichen Bereich jederzeit Informationen und Energiephänomene auftauchen, die nicht nur rein materiell zu erklären sind.
Je komplexer eine Struktur bzw. ein Informationsfeld ist, desto höher schwingt es auch und unterliegt damit dem Einflussbereich von Elementen des Hyperraums.

Gemäß der Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim ist jeder Mensch gleichzeitig Beobachter und Akteur. Er beeinflusst mit seinem Bewusstsein also in jedem Moment und in jeder Hinsicht Umwelt und Umfeld als kreativer Schöpfer und verlängerter Arm Gottes im Hyperraum x8 bis x12.Eine Erweiterung des menschlichen Bewusstseins ist also jederzeit möglich!
Die Heimsche Theorie eröffnet uns die Innenstruktur der Elementarteilchen auf eine bisher nie dagewesene Art und Weise. Durch Heims Arbeiten lässt sich nun nachvollziehen und beweisen, warum die Gravitation eine Scheinkraft ist, wo die Quellen der Gravitation liegen oder z.B. was die Ursache der Trägheit ist, die bis heute eigentlich kein Mensch richtig verstanden hat.
Dies lässt vermuten, dass sich aus seiner Theorie auch noch weitere, bislang unverstandene Phänomene herleiten lassen. Bisher sind sämtliche empirisch ermittelte Elementarteilchenmassen in Heims Massenformel enthalten, und das mit einer Genauigkeit, die im Promillebereich liegt!

Die Wirkweise und das Ineinandergreifen der 12 Dimensionen nach Burkhard Heim

Unsere physikalische Erfahrungsebene geht von vier erfahrbaren Dimensionen aus, während die Quantenphysik und das Modell Physikers Burkhard Heim 12 Dimensionen umfasst. Nach Heim existieren ein Energieraum bestehend aus Raum und Zeit (d1 bis d4) und einem Energetischen Steuerungsfeld (d5 und d6) sowie ein Bewusstseinsraum. Dieser ist unterteilt in das Globale Informationsfeld (d7 und d8) und dem Geist (d9 bis d12).

Raum Zeit – Die Dimensionen der Manifestation (d1 bis d4)
Die Dimensionen Raum und Zeit bilden unser materielles Universum, wie wir es mit unseren Sinnen wahrnehmen und interpretieren.

Die Raum/Zeit-Dimensionen d1 bis d4 entstehen in den Geistdimensionen (d9 bis d12) bzw. spiegeln sich dort wider.

  • d4 zeitliche Dimension (Zeit, Geschwindigkeit, Bewegung)
  • d3 räumliche Dimension (Höhe, Raum)
  • d2 flächige Dimension (Breite)
  • d1 lineare Dimension (Länge)

Was wir in unserer „Realität“ von Raum und Zeit erleben, ist das Ergebnis unserer eigenen geistigen Impulse. Durch Energie werden sie in unseren Raum hinein projiziert bzw. manifestieren sich dort. Anders ausgedrückt können wir unsere reale Welt auch als holographische Projektion unseres Bewusstseins beschreiben. Vorstellen können wir uns das wie einen Kinofilm, indem wir die Hauptakteure sind, ohne es selbst wahrzunehmen. D.h., alles, was uns im Leben begegnet oder widerfährt, egal ob Glück, Erfolg, Gesundheit oder das genaue Gegenteil (Krankheit, Disharmonien, Misserfolg usw.) sind ausschließlich auf unsere geistigen Aktivitäten im Bewusstseinsraum (d7 bis d12) zurückzuführen. Je mehr wir bewusst unser Leben gestalten, umso eher können wir unser Leben auch wirklich lenken und gestalten.
Eher aus philosophischer Sicht können wir also zu dem Schluss gelangen, dass wir geistige Wesen sind, die menschliche Erfahrungen machen wollen und nicht umgekehrt. Wir alleine sind der Schöpfer unserer Realität und keiner religiösen Instanz oder einem Gott untergeordnet, der unser Handeln belohnt oder bestraft.

Wir selbst sind die
Autoren, Regisseure, Produzenten, Schauspieler,
Kameraleute, Kinobesitzer, Zuschauer und Kritiker
für den Film unseres Lebens!
Alle sind EINS
und sind
GEIST!

(Quellen: Andreas Jell, Robert Noriam Diehl (Buch Heilung mit Informationsmedizin))

Energetische Steuerungsfeld – Die Dimensionen der Regulation (d5 und d6)
Damit sich Raum und Zeit überhaupt manifestieren (bilden) können, wird Energie benötigt. Diese ist dabei eine grundlegende Dimension unserer grob- und feinstofflichen Welt. Das Energetische Steuerungsfeld in den Dimensionen d5 und d6 organisiert und reguliert dabei die Bio-Energiefelder von Raum und Zeit. D.h., es lässt nicht nur die Formen und Kräfte entstehen, sondern es reguliert und erhält sie auch. Die Dimensionen des Energetischen Steuerungsfeldes spiegeln sich als Information im Globalen Informationsfeld (d7 und d8) wieder.

  • d6 kollektive Regulationsfelder (feinstoffliche höhere Energien: Gedanken, Absicht, bedingungslose Liebe,)
  • d5 individuelle Regulationsfelder (feinstoffliche Energie: Erinnerungen, Emotionen, Liebe), morphogenetische Felder, universelle Datenbanken, Nullpunktfeld

Die Wechselwirkung Informationsfelder und Energetische Steuerungsfelder
Durch die Energetischen Steuerungsfelder wird der Geist bzw. das Bewusstsein oder anders ausgedrückt die „Programme“ des Globalen Informationsfeldes in Energien umgewandelt, damit sie sich schließlich in Raum und Zeit widerspiegeln können. Bei naturgemäßen Abweichungen im Energetischen Steuerungsfeld werden umgehend entsprechende Regulationsprozesse in Gang gesetzt, um den ursprünglichen Zustand bzw. die bestehende Ordnung erhalten zu können (selbstorganisierenden Reparaturmechanismen).
Anmerkung: Alle Dimensionen, oberhalb von d1 bis d4 sind raum- und zeitlos. Damit haben die beschriebenen Prozesse solange Gültigkeit (auch postmortal), bis die Geistdimension etwas anderes beschließt.

Die Wechselwirkung zwischen den Geistdimensionen d9 bis d12 und der Energetischen Steuerungsebene d5 und d6
Wie beschrieben, hat der Geist immer die Möglichkeit, Veränderungen auch bei festen Ordnungen herbeizuführen, denn der Geist erschafft die Realität. Sollte eine bestehende Ordnung im Bereich der steuernden Energiefelder zusammenbrechen, besteht die Möglichkeit einer direkten Wechselwirkung aus der Dimension d9 (Absicht) und der Bildung neuer und angemessener Steuerungsmechanismen im Energetischen Steuerungsfeld. Dies ist ein Prozess, der mit bewusster Entwicklung und Lernen gleichzusetzen ist. So könnten Umstände auf der Erde dazu führen, dass Energetische Steuerungsfelder nicht mehr auf Resonanz stoßen, was dazu führt, dass die Wechselwirkungen der automatisierten Informationsprogramme mit den steuernden Feldern unterbrochen werden. Das heißt, die energetischen Steuerungsimpulse / Energien laufen ins Leere. Sofern die geistige Absicht (Aktivität) aus der Dimension d9 stärker ist als das aktive Geistprogramm / Informationsfelder aus d7 und d8, wird eine neue sinnvolle Ordnung wieder hergestellt.

Zusammengefasst bedeutet das, dass die regulierenden Energiefelder des Energetischen Steuerungsraums d5 und d6 in Wechselwirkung mit den formlosen geistigen Dimensionen des Globalen Informationsfeldes d7 und d8 und denen des Geistraums d9 bis d12 Aktionsfelder, so genannte Attraktoren, bilden, nach denen sämtliche Formen der Raum-Zeit entstehen, sich ausrichten und bewegen und zwar ausschließlich entlang jener Bahnen, welche diese strukturellen Felder zur Verfügung stellen.

(Quellen: Andreas Jell, Robert Noriam Diehl (Buch Heilung mit Informationsmedizin))

Globales Informationsfeld – Die Dimension der Organisation
Das Globale Informationsfeld besteht aus den Dimensionen (d7 und d8). Diese spiegeln sich auch in dem Energetischen Steuerungsfeld wider.
In ihm sind alle Programme und Muster (Informationen) des Energie-(d1 bis d6) und Bewusstseinsraums (d7 bis d12) gespeichert. Wir können es als individuelles und kosmisches Geistfeld bezeichnen.

  • d8 kollektive Informationsmuster (Archetypen, Elemente, „Ahnen“, Familienstrukturen)
  • d7 individuelle Informationsmuster (Gedanken, Persona, Ego, Autopilot)

Die Wechselwirkung zwischen dem Geistraum (d9 bis d12) und dem Informationsfeld (d7 und d8)
Die Dimensionen d7 bis d12 sind die Dimensionen des Bewusstseins und damit formlos. Am Anfang eines Evolutionsprozesses werden durch den schöpferischen Geist (d10 bis d12) alle darunterliegenden Prozesse bis zur Bildung von Raum und Zeit angestoßen. Damit manifestieren sich Informationen, Strukturen und schließlich die Materie und die Zeit und ein „Schöpfungsweg“ ist entstanden. Alle weiteren geistigen Impulse der höheren Dimensionen richten sich in der Regel an diesem Schöpfungsweg aus. D.h., die bereits vorgeprägten kollektiven und individuellen Informationsmuster, die in dem Globalen Informationsfeld gespeichert sind, wirken in diesem Fall wie Filter oder Pfade für den Geistimpuls und bestimmen, was sich in den tieferen sechs Dimensionen manifestieren kann. Dieses Prinzip automatisierter geistiger Programme bildet die Grundlage jeglicher Form von Evolution selbstorganisierter Lebensformen im gesamten Universum. Durch die Wechselwirkungen über die 12 Dimensionen oder anders ausgedrückt Resonanzen können somit theoretisch an jedem Ort des Universums unter sonst gleichen oder nur leicht variierenden Bedingungen ähnliche Lebensformen entstehen, da die Informationen für dieses im Globalen Informationsfeld bereits gespeichert sind. D.h., das Leben entsteht nicht durch Zufälle oder Chaos, sondern durch Geistimpulse und dadurch gespeicherte Informationsmuster.

(Quellen: Andreas Jell, Robert Noriam Diehl (Buch Heilung mit Informationsmedizin))

Der Geistraum – Die Dimensionen der Inspiration
Die Geistdimensionen d9 bis d12 spiegeln sich in allen darunter liegenden Dimensionen wider. Für uns manifestieren sie sich sichtbar in Raum und Zeit (d1 bis d4).

  • d12 kosmisches Bewusstsein, Übergang in Gott, die Einheit von Allem
  • d11 Göttlicher Wille, die Aufmerksamkeit und die Beobachtung
  • d10 Gottmenschtum (Gott gelangt im Menschen als dem Spiegel seiner selbst zum Bewusstsein), Einklang, die Ausrichtung
  • d9 Absicht, zielgerichteter Geist, reiner Logos (Gesamtsinn der Wirklichkeit), das Zuhause der inkarnierten Seelen

So „erschaffen“ wir den Geist:
Ausgehend von der unendlichen Ausdehnung des kosmischen Bewusstseins / Einheit von Allem in d12 „kondensiert“ der Prozess der reinen Aufmerksamkeit in d11 und des „Ausrichtens“ in d10 des unendlichen Geistes zu einem individualisierten, zielgerichteten Impuls, einer Absicht in d9.
Dabei ist die „Absicht“ der ursächliche bzw. motivierende Impuls für jegliche Bewegung in den strukturellen Räumen des Energetischen Steuerungsfeldes der Energie, die wiederum die Grundlage bildet für jede Wechselwirkung mit der Welt der Formen (d1 bis d4), also unseres Universums der Raum-Zeit.

Beeinflussung der Dimensionen
Alle Dimensionen greifen energetisch ineinander und sind nur durch geringe Frequenzanpassungen in ihrer Eigenschwingungsfrequenz und Schwingungsart voneinander getrennt. Von einer höheren Dimension aus kann eine niederfrequent schwingende Dimension beeinflusst werden, umgekehrt nur indirekt. Mit jeder höherfrequent schwingenden Dimension steigt die Komplexität der Parameter exponentiell an, so dass es nicht wirklich sinnvoll oder gar möglich ist, die höheren Dimensionen mit den Methoden einer niederen Dimension erfassen zu wollen. Zudem ist die verbale Beschreibung durch die begrenzten Möglichkeiten der Sprache sehr schwer und somit unvollkommen.
(Robert Noriam Diehl (aus Buch „Heilung mit Informationsmedizin”))

(Quellen: Andreas Jell, Robert Noriam Diehl (Buch Heilung mit Informationsmedizin))

Die 12 Dimensionen nach Burkhard Heim

Quelle des Artikels: Die 12 Dimensionen (Quantenfeld-Theorie) von Burkhard Heim

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